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Was ich kann

Eine meiner großen Stärken ist es, "Sie" oder "Sie und Ihr Team" positiv zu motivieren. Weil es Spaß macht, Neues auszuprobieren, Ihnen punktgenau zu helfen, wie Sie Ihre Themen in Bilder umsetzen können und wie Sie sich in Ihrem Team weiter entwickeln können.

Und vor allem, wie sie die Talente Ihrer Kinder aktivieren können. Was mich immer wieder reizt? Ihnen mein fotografisches und pädagogisches Fachwissen zur Verfügung zu stellen und mich mit Ihnen auf den Weg zu machen.

Ich schätze Menschen jeden Alters und lasse mich ohne "wenn und aber" auf sie ein. Mein schon immer vernetzend orientiertes berufliches Handeln in der Kinder- und Jugendkulturarbeit und meine Zusatzqualifizierung "Sozialraumorientierung" aus meiner Projektstelle SONAH (Sozialraumorientierte Netzwerke in der Altenhilfe) entsprechen meiner Grundeinstellung, dass nur ein generations- und bereichsübergreifendes Miteinander zukunftsweisend sein kann.

Fotografische Kniffe, die Sicherheit in Bildgestaltung und Technik, der Kampf um Natürlichkeit und gewagte ästhetische Inszenierungen sind es, die uns weiter bringen und trotzdem bleibt das Wichtigste: die Fähigkeit zur Begegnung mit den Motiv, mit dem Menschen gegenüber.

Fotografische Horizonte

Fotoreisen nach Berlin, Paris, London, St. Petersburg, Lissabon, Madeira, Korsika, nach Skandinavien, ins Ruhrgebiet, in die Normandie, in die USA u.v.m. erweitern meinen fotografischen wie menschlichen Horizont ständig. Bühne, Landschaften, Architektur, Streetfotografie, Makro. Meine Fotogalerien auf g+ zeigen einen Querschnitt davon.

"To Be- Begegnungen - Getroffen, gefunden, gestaltet"  - Fotografien in Wort & Bild
Nach mehreren Beteiligungen an Gemeinschaftsausstellungen und Wettbewerben war und ist der Titel meiner ersten Soloausstellung 2014 Programm.

Kreative Wegbegleiter

... Social media international: 6500 Follower mit über 2,5 Millionen Bildaufrufen in meinen Fotoforen (maßgeblich G+). Die engsten davon sind Fotofreundinnen, Fotofreunde, Profis aus der ganzen Welt. Sie begleiten mich seit Jahren auf meinem Weg, meine fotografische Sprache zu finden und ich lasse mich immer wieder gerne in Wettbewerben fordern. Durch die fragwürdig monopolistische Entwicklung der G+ Plattform bin ich dort aber nur noch selten aktiv und treffe mich lieber "live"mit meinen besten Fotofreunden.

Mein Freund und Grafikdesigner Lutz, der immer wieder einfordert " es geht noch etwas mehr", mein Mann, der seit 35 Jahren mit mir gerne und gut fotografiert und zu nehmen weiß, wenn ich "dann mal weg bin" und in Kontakt mit dem nächsten Motive trete, sei es mit 2-, 4-, 6- oder gar keinen Beinen. Mein Zeichenlehrer und mein Großvater, bei denen ich von Kindesbeinen an Kunst und Leinwand, Ölfarbe und Palette erspüren durfte.

Fotografische Kniffe, die Sicherheit in Bildgestaltung und Technik, der Kampf um Natürlichkeit und gewagte ästhetische Inszenierungen sind es, die uns weiter bringen und trotzdem bleibt das Wichtigste: die Fähigkeit zur Begegnung mit den Motiv, mit dem Menschen gegenüber.